• Sonstige Gewässer RSS-Feed

    von Veröffentlicht: 29.05.2020 09:39
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    Unsere Sorgenkinder Krähen- und Mühlenteich sind jetzt schon heftig betroffen. Teils ist das Kraut bereits an der Oberfläche massiv vorhanden.





    Das Wasser ist recht klar und es zeigt sich, dass an (fast?) allen anderen Stellen der Bewuchs bis unter die Wasserline hoch gewachsen ist.



    Schaut genau hin: Da wächst etwas, was dort nicht wachsen soll. ...
    von Veröffentlicht: 22.05.2020 21:14
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    Da sind wir wieder, heil und gesund zu Hause angekommen.

    Vorweg, Maxi und ich hatten heute mal richtig Glück. Wirklich! So etwas haben wir schon lange nicht mehr erlebt...

    Kaum waren wir am Ende des Angelturns wieder im Auto, fing es an zu schütten. Regen, Wolkenbruch, kurz aber heftig. Was für ein Glück!

    ...
    von Veröffentlicht: 02.05.2020 07:43
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    Hallo Fliegenbinder & Hechtangler ,

    gestern war der Saisonstart für den Hecht.
    Im Frühjahr hatte ich mir noch einige schöne Streamer gebunden ............





    Gestern bin ich dann um 5.30 Uhr am Gewässer angekommen,
    es war trocken und die Sonne war zu sehen


    ...
    von Veröffentlicht: 15.01.2020 08:01
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    Im Südharz fließt durch Aschersleben ein Fluss, naja, eher ein Flüsschen. Und es gibt nur den einen, der heißt auch ganz einfach EINE.




    Kaum Wasser, wenige Lunken, kleine Fischchen, auch wenige, ein eigentlich trostloses Bild, auch wenn die Bebauung recht nahe an den Bach/Fluss heran gerückt ist.






    Trotzdem habe ich mich getraut zu behaupten, dass das Flüsschen ein richtiger Mordsfluss werden kann. Das mag man nicht ...
    von Veröffentlicht: 04.01.2020 11:18
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    Ein Abstecher an den Ort Brandenburg (an der Havel) stand lange auf dem Plan. Erste merkwürdige Feststellung: Parkplätze gibt es für Einheimische oder gegen Bezahlung, sonst nicht. *Grummel* Trotzdem: Es ist malerisch dort, also wird vom Maler gemalt.



    Und alles schlemmt dort, der eine vom Tellerchen...





    ... und der andere direkt in den Schnabel...



    Dieser Pieps hier behauptete eine Brandenburger Weißtaube zu sein...



    ... und hat sich verraten, als ich rief "HIER ist FISCH"...



    Angler erzählten uns zwar, dass es in den Gewäserrn recht wenig Fisch gibt. Der Reiher wußte das wohl nicht...


    ...
    von Veröffentlicht: 18.12.2019 11:10
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    Wenn wir an die Nordsee fahren, verschwindet jedes Mal das Wasser.



    Das kennen wir schon. Deshalb nutzen wir gerne die dortigen kleinen Häfen - Siele genannt -, um spazieren zu gehen. So richtig toll war es aber nicht mehr, es hat sich furchtbar viel verändert, leider zum Schlechten. Wir haben Carolinensiel, Neuharlingersiel (nur sehr kurz, da nur 15 Min frei parken, danach unverschämte sechs Euro bis zwei Stunden) und Bensersiel besucht.

    Alternativ wäre vielleicht ein Forellensee mit Ferienswohnung, also ein Forellenhof, den es dort so gibt:

    http://www.forellenhof-horumersiel.de/

    Wir mögen den Flair der Museumsschiffe in den Häfen.



    Dazu gehört nicht (!) ein auf "alt" getrimmter Touri-Dampfer mit Lampions und so.



    Die Mini-Einkaufsmeile von Carolinensiel ...
    von Veröffentlicht: 09.12.2019 15:10
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    Hansestadt Wismar, Hafenstadt, Top-Lage und nette Gewässer. Meint man. In den letzten Jahren - und wir sprechen von vielen Jahren - war vom Hafen Wismar anglerisch nicht viel Gutes zu hören.

    Da ist der Hering plötzlich weg, da gibt es nur noch Schnürsenkel statt kräftiger Hafenaale, da sind die Barsche klein und die Würmer landen bei irgendwelchen groppenartigen Fischen - viel Verzweiflung kam da durch. Gründe wurden nicht genannt, gemunkelt wurde viel.

    Seit einigen ...
    von Veröffentlicht: 08.12.2019 21:21
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    Über das 1. Adventswochenende hat es mich in den Norden verschlagen. Es ging von Freitag bis Sonntag Richtung Rendsburg. Auf meiner Einladung wurde für 4(!) Geburtstage geladen, glücklicherweise sollten alle zusammen gefeiert werden und ich orderte daher sicherheitshalber eine Wochenendkarte für den Nord-Ostsee-Kanal.
    Unterschlupf fand ich bei meinem ...
    von Veröffentlicht: 28.11.2019 08:47
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    Gestern Abend wurden mal wieder Heringe im Lampenschein im N`stder Hafen gefangen. Man sieht sie Abends häufiger an der Oberfläche, aber nicht immer sind sie in Beißlaune.
    Ansonsten war gestern der Seelachs besonders umtriebig. 6 Stück konnte ich erfolgreich ans Band bekommen.



    Nette Größen von 45 - 50 cm mit dicken ...
    von Veröffentlicht: 17.11.2019 16:33
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    Hallo liebe Forumsmitglieder & Leser,

    im Mai waren wir für eine Woche auf Moen.
    Die Hoffnung auf einen schönen Fisch im Brackwassersee "Stege Nor" war groß,
    leider war es nur die Hoffnung, die am Haken war

    Mit der Fähre Puttgarden-Rødby auf die Inseln , welche alle mit Brücken verbunden sind. ...
    von Veröffentlicht: 15.11.2019 11:48
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    Der Mühlenteich sah im Sommer ja durchgängig grün aus, so sehr war er zugewachsen. Jetzt im Herbst möchte man dann schon manches Mal ins Wasser schauen, um zu sehen, ob da noch Fisch vorhanden ist. Er kann das...



    Der "Trockenpfahl" macht Hoffnung, dass dort, wo "die Schwatten" räubern, auch noch Fisch sein muss.



    Ein paar Meter dann dieses Bild: Plattform wegen Überfüllung geschlossen. Für mich ist die Menge Fischjäger ein klares Zeichen, dass Mühlenteich-Fische ...
    von Veröffentlicht: 05.11.2019 10:07
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    Auf unseren Reisen schauen wir uns bekanntlich gerne Gewässer an. Oft sind wir frustriert über die Einbindung der Gewässer, das gilt nicht für den Ort LEER in Ostfriesland. Da sieht es gut aus. Und doch wieder nicht. Schaut mal selbst:

    Der Hafen der Stadt Leer ist eine ehemalige Flußschleife der Leda. Vorn 1900 bis 1903 wurde diese Flußschleife von der Leda tidefrei abgetrennt, blieb aber durch eine Schleuse weiterhin mit der Leda verbunden.

    Der Hafen gleicht heute der Form eines in die Länge gezogenen Hufeisens. Er ist etwa 3.000 m lang, seine Breite schwankt zwischen 100 m und 150 m. Die Tiefe im Industriehafen liegt zwischen 6 m bis 7 m, im Handelshafen zw. 3 m und 5 m. Von der Dr.-von-Bruch-Brücke zur Georgstraße hin verringert sie sich bis auf ca. 2 m.
    ...
    von Veröffentlicht: 14.10.2019 01:42
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    Im Laufe der Jahre war doch das eine und andere von der MULDE zu hören. Es hat uns in den dortigen Bereich verschlagen, da lag Dessau-Roßlau durchaus auf dem Weg.

    Wiki sagt: "Die alte Namensform der Mulde, Milda, wird von Namenforschern als die Wasserreiche übersetzt".





    Noch einmal Wiki, ich fand es wirklich zum Staunen:

    Das Einzugsgebiet der Mulde weist für viele wichtige Fließwege Gesamtgefälle von 600 bis 900 Metern auf, so dass hier für Norddeutschland außergewöhnlich hohe Fließgeschwindigkeiten vorherrschen. Die Mulde wird mitunter sogar als der am schnellsten fließende Fluss Mitteleuropas bezeichnet


    Danach fließt sie weiter und weiter, wenig später mündet sie in die Elbe. ...
    von Veröffentlicht: 08.10.2019 23:02
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    Wilhelmshaven liegt unmittelbar am Busen (neidisch?), nämlich dem der Jade (Fluss) und deshalb heißt der Jadebusen. Etwa zweiseitig ist die Meeresbucht vorhanden, dazu kommen die Hafenanlagen.

    Man kann zum Meer hin angeln, z.B. Helgolandkai, da ist es durchaus ausreichend tief, allerdings "knallt" die Strömung extrem stark durch [wie Travemünde an den stärksten Tagen]. Uns wird das nicht begeistern, es sind zu viele Köderfresser wie Taschenkrebse, Feuerkrebse, ...
    von Veröffentlicht: 18.08.2019 07:30
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    Na ja, so ganz stimmt die Überschrift nicht. Da ich erst mit 6 Jahren angefangen habe zu Angeln, müsste es eigentlich 52 Jahre.. heißen.

    In meinem Angelleben habe ich schon so ziemlich alles gefangen, was in Süß- und Salzwasser so gängig herumschwimmt.., außer Meerforelle und Karpfen.
    Heute wollte ich es an unserem Teich mal wieder ...
    von Veröffentlicht: 02.08.2019 05:12
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    Die Mozartstadt Salzburg in Österreich reizt viele. Im Zug gab es Stehplätze und resolute Schaffner, die Leute wegen Überfüllung vor die Waggontür gesetzt haben. So also geht es durch die Berge.


    Uns erwartet ein schickes gepflegtes Städtchen mit bergiger Struktur.





    Über alledem thront die Festung Hohensalzburg, da muss man hin. Aber bloß nicht laufen, dann doch lieber mit der Festungsbahn, auch wenn es richtig steil hoch/runter geht.











    Das goldene Zimmer ist schick, die Heizung von 1570 und ich würde sie trotzdem gerne zu Hause haben.



    ...
    von Veröffentlicht: 28.07.2019 09:48
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    München sehen, Biergärten testen... - und dann ist da noch die Isar. Der fließt mitten durch München und wird dort zur Äschenregion gerechnet. Uns hat interessiert, wie ein schnell strömender Fluss in einer Großstadt wie München integriert wird.

    Die Isar kommt angeflossen und erreicht die Bebauung, nur halten darf sie nicht:



    Anfangs ist sie noch recht wild.





    Doch bei den größeren Gebäude ist sie dann auch in einem hoch gelegenen Teil sehr zivilisiert:





    In der Tat hat man an dem Flussbett gearbeitet:



    Langsam geht der eine Arm in der Stadt weiter. Wer beim zweiten Bild genau schaut, der sieht den zweiten Arm mehrere Meter tiefer.
    ...
    von Veröffentlicht: 25.07.2019 13:29
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    Die zweitgrößte portugiesische Stadt ist PORTO, was übersetzt schlicht "Hafen" heißt. In der heutigen Zeit ist ein Flughoppser wirklich schnell und zudem günstig gemacht. Also ab an den Weinbaufluss Douro (Duero) und dann mal was ganz anderes sehen, so richtig schön am Atlantik.
















    Porto ist eine Barockstadt, es sind wirklich tolle Gebäude von riesig und prunkvoll bis hin zu Minihäuschen.










    Direkt am Meer (Atlantik) ist die Fisch-Vielfalt vor Ort enorm. Flussfische und Meeresfische sind im Angebot. ...
    von Veröffentlicht: 07.07.2019 09:11
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    Moin zusammen,

    meine Frau und ich waren für ein paar Tage u. a. in Hann. Münden, dort wo die Werra und Fulda sich verbinden und zur Weser werden.

    Was mir als Angler sofort ins Auge fiel, waren die vielen sehr interessant aussehenden Angelstellen. Teilweise gut erreichbar, tolle Strömungskanten, überhängende Bäume und Büsche ...
    von Veröffentlicht: 21.06.2019 12:19
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    Folge 1: Die Ruhe vor dem Sturm

    Norwegen ist das Land der Ruhe und Gemütlichkeit. Und der Trolle. Ich bin gerne in Norwegen. Nur eines nervt mich: Die lange Anfahrt. Mitten in der Nacht los toben und dann irgendwann ziemlich fix & auch noch fertig am Ziel ankommen..., nee, das ist nix für mich.

    Deshalb: Zwischen-Übernachtung ist Trumpf. Welch geniale Idee. Nach ein paar Stunden Autofahrt sind wir nahe Hirthals bei Kay & Bo eingekehrt. Dort findet sich ein netter FeWo-Appendix zum Bauernhof, den die beiden betreiben.




    Rustikal eingerichtet, allerdings extra und mit viel Überlegung.




    Das Empfangskomitee wartet geduldig.



    Ob die sommertags mit in die große Wanne kommen?





    Die Idee war klasse, erst ausgeschlafen, morgens gab es dann frische Bauernhof-Eier und eine gemütliche 20minütige Anfahrt zur Fähre. Die typische Wartesituation, viele schlafen in ihren Autos (ich kann das nicht).




    Rauf aufs Schiff und los.... Norwegen wartet.






    Zu sehen ist der typische Ersteindruck. So begegne ich Norwegen seit langen Jahren.






    Und die Sonne beeindruckt uns und insbesondere meine Kamera, die mit den Farben überhaupt nicht klar kommt und ein Nachtbild am Nachmittag generiert.




    Und so nickten meine Göttergattin und ich uns zu und stellten fest, dass es so bestens ist und hoffentlich auch bleibt. Frohen Mutes starteten wir, schließlich hätte es schlimmer kommen können.

    Und es kam schlimmer. Viel viel schlimmer.

    [Fortsetzung folgt]



    Folge Nr. 2: Schöne Worte # harte Fakten

    Ab durch die Mitte... via Mandal und immer weiter geradeaus, kurz vor Farsund links rein und dann auf die typischen norwegischen Feld-/Waldwege, in der man hofft, dass einem kein Entgegenkommer begegnet. Natürlich kommt dann der Trecker mit Anhänger oder der Betonmischer, das ist nun einmal Murphys Gesetz (es lautet: Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen). So bleibt die Fahrerei spannend

    Mit ein wenig Sucharbeit wurde das gemietete Haus dann gefunden. Wieso liegt das in einer Senke?.... fragte ich mich. Dazu sogleich.



    Der Schlüsselkasten zeigt sich widerspenstig, es dauert, bis wir ihn geöffnet haben. Er klemmt massiv, den müsste mal einer reparieren.

    Drinnen dann die Erkenntnis: Hier hat wohl Oma gewohnt, es sieht aus wie 50er Jahre oder älter. Ein gewisser Charme ist da, der erste Blick sagt "O.k.".






    Die große Terrasse mit Blick auf die Bucht lädt zu langen Abenden ein.
    Die Hauslage in der Senke geht mir nicht aus dem Kopf. Wenn ich "Buchtblick" lese, dann erwarte ich eigentlich so etwas.



    Ich bin auf die große Terrasse gegangen und habe mal gerade heraus fotografiert. Wasser sehe ich nicht. Bucht auch nicht. Vielleicht meint Bucht aber auch Bergränder ohne Wasser?

    Aber nein, Wiki weiß: "Bucht ist ein dreiseitig von höherem Gelände umschlossenes geographisches Objekt in lokalem oder regionalem Maßstab. Meist wird der Ausdruck für unterhalb eines Gewässerspiegels liegendes Gelände benutzt, sodass sich die Bucht in Gestalt eines annähernd bogenartigen Zurückweichens der Uferlinie äußert." Nix Uferlinie, da hat der Anbieter meines Erachtens dramatisch übertrieben.

    Ein wenig ärgert es mich. Wasserblick / Buchtblick gehört zum Urlaub dazu. Der Buchtblick war einer der Gründe für die Hauswahl.




    Es geht weiter mit den Anpreisungen:

    Das Haus wurde im Jahre 2015 komplett renoviert und bietet einen guten Standard.
    Na klar, das ist doch deutlich, auch wenn nicht DS = Deutscher Standard, sondern NS = Norwegischer Standard gemeint sein dürfte. Vor Ort folgt die zweite Erkenntnis, dass Reiseanbieter manches Mal doch etwas gewagt beschreiben. Immerhin sind die Farbeimer noch sehr schön "ausgestellt".



    Vor Ort dürfte ein Pfuscher aktiv gewesen sein. Immerhin ist ausgleichende Gerechtigkeit dann offenbar gegeben, wenn weiße Objekte dunkel bekleckert und dafür schwarze Objekte in weiß angemalt werden. Es schmerzt dem Auge, aber es ist ja Urlaub. So stört es einen Tag, dann nicht mehr.





    Ein wenig ...

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