"Das war ungewöhnlich" meinten die Kids nach dem Stück. "Und schön..." - In der Tat: Ein altes Märchen, das mit Figuren und Tönen erzählt und illustriert wird, bringt ein wenig Jahrmarkskunst in den Raum. Dabei ts die Handlung des Märchens von Andersen doch ganz einfach:

Der Kaiser von China erfährt, dass in seinem Reich eine Nachtigall existiert, die besonders schön singt. Davor hatte er nichts von ihr gewusst. Er macht sich auf die Suche nach ihr, findet sie und nimmt sie mit in seinen Palast. Er liebt den Gesang der Nachtigall sehr. Der Kaiser erhält von dem Kaiser von Japan eine künstliche Nachtigall. Die echte Nachtigall wird bald darauf „entlassen“.

Der künstliche Vogel geht irgendwann kaputt. Als die echte Nachtigall den Kaiser vor dem Tod rettet, ist der Kaiser unendlich dankbar.
Um diese Geschichte herum gibt es unendliche Theater-Inszenierungen in alter wie auch junger Zeit.



Im Figurentheater braucht man nicht viele Schauspieler, sondern nur eine (!) Künstlerin für die Darbietung. Das war beeindruckend.



Von der Darbietung zeigen wir hier kein Bild, wer mehr sehen möchte, der klickt hier:



Das Theater ist inzwischen recht flott in seiner Optik, hier der untere Cafe-Bereich (es gibt zwei Ebenen).



Nebenan befindet sich übrigens das Museum für Theaterfiguren.



Da findet man dann doch viele bekannte Gesichter.