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Thema: Schleppwobbler für Dorsch

  1. #1

    Schleppwobbler für Dorsch

    Hallo,

    ich habe bisher beim Dorschfang immer nur Schleppwobbler genommen. Nun habe ich aber gelesen dass "Leicht" mehr fängt. Also soll man jetzt mit 40 bis 80 Gramm schweren Pilkern oder Gummifischen mehr Erfolg haben oder wie?
    Würde mich über Tipps bezüglich der Köder freuen.
    Gern auch Tipps zu Herstellern.

    Grüße

  2. #2

    AW: Schleppwobbler für Dorsch

    Vermutlich muss das Gelesene in den richtigen Kontext gebracht werden.

    Wo hast du denn wann was genau gelesen? Quelle?
    Never complain, never explain, never say would have, should have or could have, always judge a book by its cover and never mix your drinks. [Simon Le Bon]

  3. #3

    AW: Schleppwobbler für Dorsch

    Zitat Zitat von Tomolo Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich habe bisher beim Dorschfang immer nur Schleppwobbler genommen. Nun habe ich aber gelesen dass "Leicht" mehr fängt. Also soll man jetzt mit 40 bis 80 Gramm schweren Pilkern oder Gummifischen mehr Erfolg haben oder wie?
    Würde mich über Tipps bezüglich der Köder freuen.
    Gern auch Tipps zu Herstellern.

    Grüße
    Das leichte Fischen auf Dorsch kenne ich nur im Zusammenhang mit "stationärem" Angeln von Boot oder Ufer aus. Dann bezieht es sich meist auf klassische Pilker. Ein 40 gr. Pilker in 10 m Wassertiefe bei mäßiger Drift ist relativ leicht gefischt, eine 80 gr. Pilker auf 20 m ebenfalls. Schleppen würde man die in der Regel eher nicht, weil die Köderkontrolle und Angeltiefe schlecht steuerbar sind.
    Bei Gummifischen kann man das analog sehen, wobei die auch geschleppt erfolgreich sind. Da ist der Grundkontakt aber wichtig für den Fangerfolg.

    Bei Wobblern ist die Schlepptiefe ja eher von Tauchtiefe, ausgebrachter Schleppleine, Geschwindigkeit abhängig und nicht vom Gewicht.
    Im Internet fallen alle Hemmungen!

  4. #4

    AW: Schleppwobbler für Dorsch

    Hallo noch mal von mir!

    Ja, ich dachte auch dass sich das aufs Angeln Angeln vom Boot oder Ufer aus bezieht, aber der Text war zum Schleppen.... Jetzt ist es so, wie es immer ist, ich finde den nicht mehr. Kann sein dass es ein Beitrag im Blinker war oder in einem Forum? Ich schmöcker gern im Netz und vor ein paar Tagen dachte ich nach, den Text findest du wieder... tja nun.

    Also, wenn ich zum Schleppangeln gehe, dann habe ich ca ein Wurfgewicht zwischen etwa 50 und 100 Gramm.
    Ich versuche den Wobbler möglichst dicht über Grund laufen zu lassen. daher die Frage zur Köderwahl. Im Verhältnis zur Tiefe konnte ich mir das eben einfach nicht vorstellen!

    Aber die Lauftiefe des Wobblers wird ja durch die Rutenstellung und die Distanz zum Boot beeinflusst.
    Hätte ja sein können, dass man die Rute einfach noch weiter Richtung Wasseroberfläche senken und an längerer Schnur lassen muss. Was weiß ich? Trick 17 eben.... dann noch große Taufschaufeln um entspannt in größere Tiefen zu kommen? Dachte sowas eben.

    Laut https://www.angel-sport-fischen.de/wobbler/ können die Wobbler von Zalt wegen der breiten Kurve von allein nach unten schwimmt und taumelt auch allein. Die kommen ganz ohne Tauchschaufel aus:
    https://www.youtube.com/watch?v=ruOEALuqOkE

    Ich komme vom Thema ab...
    Und zack hab ich schon wieder ne Stunde am Rechner gesessen und mir 20 Videos angesehen...

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